Thema: Sauerei beim Tanken
Hola chicos,
nein, ich meine nicht die hohen Spritpreise... Es geht mir um die üble Angewohnheit des Aufschäumens und Überlaufens, die mein Autole seit 35 Jahren an den Tag legt.
11 Légère, Bj. '56. Wenn man den Tankvorgang wie bei einem neuzeitlichen Auto durchführt- also Zapfpistole verriegeln- , kommt bei leergefahrenem Tank spätestens nach ca. 30 Litern ein Riesenschwall aus dem Füllrohr zurück. Klasse... Schuhe, Socken, Hose, alles versaut...
Kurze Pause, der Schaum sackt zusammen. Weiter von Hand, und auch jetzt muß ich sehr langsam weiterfüllen, sonst wiederholt sich der Spaß. Als Vorwarnung fliegen mir aus dem im Rohr eingebauten Entlüftungskanal ein paar Tropfen Sprit im hohen Bogen entgegen. Wenn gut aufpasse, kann ich die dann noch mit dem Hemd auffangen. Wird auf den letzten 10 Litern immer recht unterhaltsam.
Natürlich kann ich das mittlerweile komplett vermeiden, wir sind ja schon etwas länger ein Paar. Aber Pistole verriegeln geht nur in der 1. Raste bis etwa 25 Liter, die 2. überhaupt nicht. Und dann schööön langsam von Hand, mit Schaumpausen, und immer aufpassen, nicht in der Schußrichtung des Füllrohres stehen...
Habt Ihr das auch so, oder ist bei meinem Tank womöglich mit der Entlüftung etwas unklar?
Bitte um regen Meinungsaustausch! :o)
Verdammt, ist das heiß... Das KüWa-Thermometer zeigt schon die Außentemperatur an, dabei steht er in der dunklen Garage!
Verschwitzte Grüße
Rolf