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		<title><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Welches Benzin?]]></title>
		<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/topic/2761/welches-benzin/</link>
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		<description><![CDATA[Die neusten Beiträge in Welches Benzin?.]]></description>
		<lastBuildDate>Sat, 24 Apr 2010 14:36:37 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8160/#p8160</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,<br />ich habe während 10 Jahren AVGAS 100LL für das verwendet, wofür&#039;s gedacht war: Zum Fliegen. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, diesen teuren Saft in&#039;s Auto zu schütten. Ich fahre seit mehr als 30 Jahren Traction, habe immer &#039;Normal&#039; getankt und hatte noch nie einen Schaden, den ich mit falschem Benzin in Verbindung bringen musste. <br />Ich denke jedoch nicht, dass AVGAS schadet, und wenn Du daran glaubst, ist das natürlich OK!<br />Mit Doppelwinkelgrüssen<br />Daniel Eberli</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Daniel Eberli)]]></author>
			<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:36:37 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8160/#p8160</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8159/#p8159</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo 11er Fahrer,ich fahre 2 bis 3x im Jahr zu einem in der Nähe liegenden Sportflugplatz und hole mir dort jeweils 20 Ltr. AVGAS 100LL. Ja OK für 2 Euronen der Liter ist nicht günstig, aber mein Motor schnurrt wie eine Katze.<br />Zu jeder Tankfüllung schütte ich 5 Ltr. 100LL dazu. Klappt seit Jahren wunderbar.<br />Pannenfreie Fahrt wünscht tractionist.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (tractionist)]]></author>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:05:40 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8159/#p8159</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8158/#p8158</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />wie immer sind bei einem interessanten Thema viele richtige und aufschlussreiche Antworten zusammen gekommen. Eine Anmerkung deshalb noch zur &quot;Grundfrage&quot;, ob man unseren Tractions &quot;bleifrei&quot; zumuten kann. Meine Antwort lautet: &quot;Ja, aber&quot;.<br />Das &quot;aber&quot; kommt daher, dass zwar - wie erwähnt - unsere Tractions jahrelang mit &quot;bleifrei&quot; betrieben wurden. In jener Zeit war es jedoch völlig normal, alle 25 oder 30 Tausend Kilometer den Zylinderkopf auszubauen und einen sogenannten &quot;Russerservice&quot; zu machen, will heissen, die Ventile und die Sitze zu reinigen und neu einzuschleifen. Bei modernen Motoren macht man heute problemlos 250000 Kilometer, ohne einmal den Zylinderkopf runter zu nehmen.<br />Wenn man umsteigt auf &quot;bleifrei&quot;, wird nach und nach das &quot;Bleikissen&quot;, welches sich bei den Ventilsitzen abgelagert hat, und welches A) dichtet und B) den Verschleiss der Ventile verringert, abgebaut. Ist meines Erachtens noch kein Problem - sofern man regelmässig das Ventilspiel überprüft und nachstellt. <br />Ist das Spiel zu gering, kann es zu ernsthaften Schäden an den Ventilen, bedingt durch ungenügende Wärmeabfuhr, kommen.<br />Vom Oktanwert her genügt Normalbenzin bei weitem, das Tanken von Superbenzin bringt nur den Ölgesellschaften einen Vorteil...<br />Daniel Eberli</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Daniel Eberli)]]></author>
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 17:54:24 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8158/#p8158</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8157/#p8157</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Werner und andere Tankversiegeler,<br />die Firma Ammon bietet ein Komplettpaket an. Es können also Siegelfarben in verschiedenen Güten bezogen werden. Es gibt Rostumwandler und als Ersten Schritt Entfetter/Reiniger für die Tankbehandlung.<br />Noch eine kurze Bemerkung: Ich habe mehrere Produkte ausprobiert und nur eine Tankbeschichtung mit im Flugzeugbau verwendeter Tank-Farbe war ebenbürtig. Sie ist leider für Endverbraucher mit kleinen Mengen nicht lieferbar. <br />Man sollte die Versiegelung nicht durch kurzes Schwenken, sondern durch 2-3 malige Wiederholung auf größere Schichtdicke bringen. So habe ich es gemacht und es war gut. Es ist nichts abgetragen worden, es hat sich nichts abgelöst und es hat so bis heute Bestand. Diese Beschichtungen sind teilweise über 20 Jahre alt und haben sogar die erhöhten Benzolzugaben im Benzin vor ein paar Jahren heil überstanden. Das ist bei normalen Autolacken oft nicht der Fall gewesen, man hat es deswegen ja auch wieder rückgängig gemacht. <br />Zwei-Komponenten-Harze härten hart aus und können, genau so wie Zweikomponenten-Lacke brechen - das Blech arbeitet nun mal, wenn das Benzin rumschwappt. Es besteht dann keine optimale Beschichtung mehr, auch fließen die Harze zäh beim Ausschwenken und können im Tank Lücken in der Beschichtung hinter lassen. <br />Rundliche Motorradtanks sind da etwas besser dran, sie sind formstabiler.<br />Das Abtropfen sollte über unkrittische Öffnungen, z.B. den Einfüllstutzen, geschehen. Da kann man am Besten Lacknester verhindern, die dick auftrocknen und dann reißen!</p><p>Ein gutes Gelingen und immer einen sauberen Tank wünscht</p><p>Ulrich</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Ulrich Arbeitlang)]]></author>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:00:34 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8157/#p8157</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8156/#p8156</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo miteinander.</p><p>Ulrich: <br />Genau das von Dir genannte Produkt hat sich bei mir nicht bewährt! Die Beschichtung damit habe ich 1996 gemacht, und von Jahr zu Jahr war weniger davon zu sehen.<br />Auf Dauer hilft nur 2-K Epoxidharz. Das ist nach der Vernetzung absolut Kraftstoff- und lösemittelresist. Unbedingte Voraussetzung ist dabei jedoch, dass das exakte Mischungsverhältnis 100 %-ig eingehalten wird.</p><p>Friedrich: <br />Hier mußt Du aber deutlich differenzieren: Was Ulrich/Stephan schrieben, stimmt bezüglich der Kraftstoffversorgung nur allzu gut. Denn das Zugehen von Leitungen/Düsen etc. erfolgt allmählich. Somit magert der Motor schleichend ab, bis es deutlich auffällt. Der Magerlauf ist aber einer der schlimmsten Motorenkiller im Zylinderkopfbereich. Verbrannte Ventile, Abrasionsschäden im Feuersteg, Ringstecker, Kopfdichtung; einmal angeknackst, setzt sich der Folgeschaden unweigerlich fort.</p><p>Ein Rostloch kann man auf &quot;später&quot; verschieben, eine unsichere Kraftstoffversorgung hingegen zieht sehr schnell sehr teure Motoschäden nach sich. </p><p>Und gerade in dem Fall des Eröffners dieses Beitrages, Alex, ist es so, dass das Auto für ihn Neuland ist, er kennt noch nicht die typischen und untypischen Eigenarten des Laufverhaltens. Also: Ursache jetzt auf den Grund gehen! </p><p>Grüße aus der Aachener Kante,<br />Werner</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (W. Frings)]]></author>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:46:46 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8156/#p8156</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8155/#p8155</link>
			<description><![CDATA[<p>Mein Originaltank von 1955 hat jedenfalls keine Schwallbleche.</p><p>Und ich widerspreche Ulrich Arbeitlang hier doch: Wenn etwas nicht mehr ganz frisch ist, muß es keineswegs repariert werden. Klar, daß man Tank- und Benzinleitungsprobleme in Ordnung bringen muß. Aber ansonsten bin ich dafür (und habe es so gemacht), daß man auch fröhlich herumfährt und die Dinge in der Reihenfolge angeht, in der sie sich melden. Am besten findet man eine Werkstatt-des-Vertraues (in meinem Falle Köhne in Paderborn) und einen Händler-des-Vertrauens (Herrn Louis), sodaß mit Augenmaß vorgegangen werden kann.</p><p>Meinen Tank hatte ich seinerzeit mal abgelassen und hineingeschaut. Das geht ja durch die beiden großen Löcher des Ansaugstutzens und des Anzeige-Gebers wunderbar leicht ohne Ausbau. So kann man sich in Minuten ein Bild machen.</p><p>Gute Fahrt ringsum!</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Friedrich)]]></author>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:25:22 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8155/#p8155</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8154/#p8154</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Harald,<br />es empfiehlt sich den Tank mehrmals auf der Mischmaschine um zu spannen, so erreicht man mit der Reinigung alle Ecken. Danach dann gut spülen, es muss alles an Sand und Schmutz heraus. Nun den feuchten Tank mit Fertan ausschwenken. Das Fertan lange einwirken lassen, dann wieder kräftig mit Wasser spülen und&nbsp; nach dem Austrocknen mit Tanksiegel behandeln. Hier kann ich die Firma Horex-Ammon-Technik in Schweinfurt empfehlen. Die haben alles für eine gute Innenversiegelung. Mit dieser Ware hat es bei mir kein Abwaschen oder Auflösen der Beschichtung gegeben, bei anderen Siegeln hatte ich auch das Problem. Zu Fertan noch drei Worte. Das Mittel soll im Rostumwandlungsprozess nicht trocken werden, also immer schön Schwenken und so gut feucht halten.<br />Viel Erfolg bei der Tankpflege&nbsp; &nbsp;Ulrich</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Ulrich Arbeitlang)]]></author>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:11:46 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8154/#p8154</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8153/#p8153</link>
			<description><![CDATA[<p>Hat der Tank des 11CV eigentlich innen Schwallbleche? Wenn ja, geht die Methode Split/Betonmischer bzw. die Innenbeschichtung nach meiner Meinung nicht oder nur unvollständig, weil man nur einen Teil des Tanks erreicht.<br />Gruß, Harald</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Harald Nielsen)]]></author>
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:11:40 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8153/#p8153</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8152/#p8152</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Jörg,<br />wenn etwas nicht mehr ganz frisch ist, sollte es repariert werden. <br />Sind die Benzinleitungen und der Tank altersbedingt marode, sitzt man doch auf einem Pulverfass. Das gilt auch für die meisten Fahrwerksteile!<br />Der Winter dauert zur Zeit noch an und die Fahrsaison lässt noch auf sich warten. </p><p>Viele Grüße&nbsp; &nbsp;Ulrich</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Ulrich Arbeitlang)]]></author>
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 09:34:57 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8152/#p8152</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8151/#p8151</link>
			<description><![CDATA[<p>Ich fahre meine Traction, ID19 (1911ccm), ID19B (1988ccm), HY seit es das benzin<br />gibt mit bleifrei 95 ohne zusätze und ohne probleme.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Meini)]]></author>
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:28:39 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8151/#p8151</guid>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8150/#p8150</link>
			<description><![CDATA[<p>Natürlich haben alle recht, daß ein Auto nur vernünftig fahren kann wenn alles überholt ist. Aber ich denke da an die Kostenfrage und würde erst einmal versuchen mit geringen Arbeits- und Kostenaufwand die Saison zu beginnen, um dann im nächsten Winter mit den wichtigsten Arbeiten anzufangen. Fängt man erst einmal an den Tank auszubauen können sich langwierige Folgen ergeben: Tankhalterungen erneuern, Kraftstoffschlauch mit Leitung erneuern, Auspuffanlage erneuern (muss ja für Tankentfernung beseitigt werden). Tank erneuern (nach Reinigung mit Kies, Schrauben etc...) treten häufig Undichtigkeiten auf. Tankeinfüllrohrgummi erneuern. Und so wird einem dann schnell der Anfang vermiest. Nicht jeder kann sein Fahrzeug gleich komplett instand setzen, dann würde er sich gleich ein Top Fahrzeug zulegen.Das soll keine Aufforderung zum pfuschen sein. Habe selbst 14 Jahre in einem Karosseriebetrieb gearbeitet und so manchen Traum&nbsp; vom Oldtimer schwinden sehen.<br />Grüsse aus Hamburg</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Jörg Vowe)]]></author>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 20:15:17 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8150/#p8150</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8149/#p8149</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Benzinschnüffler,</p><p>das, was Stephan schreibt, ist sehr wichtig! Nur, wenn der Tank vollständig gereinigt ist, hat man auf Dauer Ruhe. Denn vor allem die aktuellen Benzinsorten mit höherem Alkoholgehalt haben ein starkes Lösungsvermögen; schnell setzen sich Filter und auch Düsen wieder zu.</p><p>Ich habe das auch per Betonmischer mit Split gemacht. Dazu ein paar grob zerschlagene Flaschen und ein paar Liter Kaltreiniger. Erstaunlich, was da für eine Brühe herauskommt!</p><p>Hinweis zur anschließenden Versiegelung: Ich habe das mit insgesamt 3 Tanks gemacht und festgestellt, dass (einige) speziell angebotenes Tanksiegel auf lange Dauer nicht viel taugen. Nach einigen Jahren ist die Beschichtung weitgehend weggespült.</p><p>Beste Erfahrung habe ich mit einer Zweikomponenten-Epoxidharz Beschichtung gemacht. Informationen dazu finden sich (u. a.) bei dem Hersteller R&amp;G. Auch nach nun 11 Jahren ist die&nbsp; - übrigens transparente - Beschichtung noch einwandfrei.</p><p>Saubere Grüße,<br />Werner</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (W. Frings)]]></author>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:34:54 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8149/#p8149</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8148/#p8148</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo Uwe,</p><p>da hast Du natürlich recht... !</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Ulrich Arbeitlang)]]></author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:42:22 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8148/#p8148</guid>
		</item>
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			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8147/#p8147</link>
			<description><![CDATA[<p>Bei der Tankversiegelung sollte darauf geachtet werden, dass die Tankentlüftung nach der Behandlung dann auch noch offen ist.</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Rompalsky)]]></author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:21:55 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8147/#p8147</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re: Welches Benzin?]]></title>
			<link>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8146/#p8146</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>wenn man auf lange Sicht ruhe haben möchte sollte man den Tank sehr wohl ausbauen um ihn zu reinigen. Die Idee mit dem Split oder den Spax-Schrauben ist sehr gut. Wir haben die Tanks unserer bisher restaurierten Fahrzeuge auch so sauber bekommen. Wer ein Muskelkater vermeiden möchte kann den Tank auch auf eine Betonmischmaschine spannen oder den Tank in die Mischtrommel packen (dann aber in alte Decken packen um ihn nicht zu beschädigen) und ihn dann von der Maschine durch schütteln lassen. <br />Wenn das geschehen ist spült man ihn gut aus, lässt in durchtrocknen und schwenkt ihn dann mit Tankversieglung aus. Diese spezielle Farbe kommt aus dem Flugzeugbau und ist heute bei allen größeren Oldtimer-Motorradteile Händlern auf Lager. <br />Diese Arbeit lohnt sich auf jeden Fall!</p><p>Wenn man den Tank im eingebauten Zustand nur durch spült erwischt man nur Teile des zur Zeit losen Drecks. Durch den Alterungsprozess und die Vibration beim Fahren löst sich aber dann immer wieder Dreck der dann die bekannten Probleme auslöst. </p><p>Der Schlauchfilter vor dem Vergaser ist ebenfalls schon fast eine &quot;Pflichtübung&quot;. Diese Filter sind gut und günstig und im Ernstfall wesentlich schneller getauscht wie ein Vergaser gereinigt ist...</p><p>Ölfingergrüße<br />Stephan</p>]]></description>
			<author><![CDATA[null@example.com (Ulrich Arbeitlang)]]></author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:12:06 +0000</pubDate>
			<guid>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/8146/#p8146</guid>
		</item>
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