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	<title type="html"><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Nochmals Wasserverlust]]></title>
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	<updated>2012-10-04T09:07:05Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich mache den Kühler nie Randvoll, sonder so wie hier schon oft beschrieben. Habe mich dazu entschlossen einen CO-Test machen zu lassen. Die Krumme bzw. Krummen Stößelstangen werde ich gegen neue wechseln.<br />Falls die Kopfdichtung einen weg hat rüste ich wieder auf die richtigen Stößelstangen um.........</p><p>Nochmals vielen Dank für eure Hilfe !!! :-)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roger]]></name>
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			<updated>2012-10-04T09:07:05Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>___ ... Glykol oder der Wasserdampf wirken scheinbar irgendwie entrußend ...<br />&gt;&gt;&gt;Nicht nur scheinbar, sondern deftig! Ursache ist das Polyethylenglykol. Diese sind sehr aggressiv gegen Kunststoffe, Lacke, Harze, etc. Je wärmer, desto deftiger. Gelangt somit Kühlerfrostschutz in den Brennraum, wird dieser blitzeblank geputzt. (Allerdings auch der µm-dünne Schmierfilm an den Zylindwandungen zerstört!). </p><p>Daher kippen Hau-Ruck-Leute zwecks Intensiv-Motorreinigigung pure Bremsflüssigkeit in den Vergaserschlund&nbsp; . . .</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/170/</uri>
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			<updated>2012-10-03T22:09:42Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Was Dein Stößelstangen betrifft: Never change a running system. Ich sehe keine Nachteil, wenn auf D-Stangen umgerüstet wurde (so schwachsinnig das ist). Bieg die verbogene gerade, damit sie nicht federt oder sich weiter verbiegt (Rolltest) oder besorg eine neue. Du hast nichts gewonnen, wenn Du ohne Not originalisierst.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2012-10-03T21:13:27Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>&quot;Sobald ich den Motor laufen lasse mit hoher Drehzahl läuft mehr Wasser aus dem Rohr obwohl die Temperatur gleich ist&quot;</p><p>Du musst wissen, dass man den Kühler nicht randvoll machen darf, weil dass Wasser etwas Platz zum Ausdehnen braucht. Vielleicht bilden sich Betieb auch ein paar Dampfblasen im Motor, die zusätzlich Volumen beanspruchen. Bei mir pendelt sich das Kühlwasser auf ca. 2 cm über den Lamellen ein und ich muss vielleicht alle 500 km etwas Wasser nachfüllen. Soweit würde ich alles als normal bezeichen. Es wurde darüber diskutiert, ob in den Originalkühlern ein Überdruckventil bestand, das die Verdampfungsneigung verringert und den Wasserverlust minimieren sollte. Die Frage konnte aber meines Erachtens nicht abschließend geklärt werden. </p><p>Wenn Dein Kühler nicht randvoll war und Wasser austritt, dürfte Deine Kopfdichtung hinüber sein. Beim Starten könnte sich das mit deutlichen Dampfschwaden bemerkbar machen, weil in den Brennraum eingeflossenes Wasser verdampft. Die Zündkerze des betroffen Zylkinders präsentiert sich u.U. schön hell und sauber (Glykol oder der Wasserdampf wirken scheinbar irgendwie entrußend - so war es zumindest mal bei mir).&nbsp; Einfach mal checken.</p><p>Weitere Testmöglichkeiten auf die Hypothese &quot;Kopfdichtung&quot;:<br />CO2 - Test im Kühlwasser ist sinnvoll. Blasen siehst Du nicht, wenn der Kühler nicht randvoll ist, weil die Einlaufoberkante sehr weit oben liegt. Druckverlusttest geht auch - aber nur wenn Dein Kühler fit ist. Dem Blechkasten würde ich nicht mehr als einen halben Bar geben wollen. Das stellt allerding den Test in Frage. </p><p>Abschließned möchte ich nochmal betonen -nur damit keine Missverständisse oder Irrläufer entstehen-&nbsp; solange sich der Wasserstand nach anfängliche Verlusten oberhalb der Lamellen (auch im Betrieb) einpendelt und nur gelegentliches Nachfüllen erforderlich ist, ist alles ok.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Pepe]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/103/</uri>
			</author>
			<updated>2012-10-03T20:55:37Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Roger,</p><p>das Problem mit dem Wasserverlust kenne ich auch. Bei meinem 11BN drückte sich das Kühlwasser an den Kühler-Schlauchschellen vorbei ins Freie. Nach jeder längeren Fahrt war eine sichtbare Kühlwasser-Pfütze unter dem Auto, obschon die Temperaturanzeige nur im Bereich zwischen 70 und 85 Grad lag. Interessanterweise ist der Zeitraum zwischen &quot;Auto läuft problemlos&quot; und &quot;Auto ist inkontinent&quot; relativ kurz. Bevor ich allerdings den Motor auf links krempele mit den entsprechenden Kosten habe ich mich erst einmal für den Austausch der sichtbaren Teile entschieden, heißt Kühlwasserschläuche und Kühler. Hierbei habe als erstes einen deutlichen Festigkeits-Unterschied zwischen alten und neuen Schläuchen festgestellt. Die Neuen sind deutlich fester. <br />Die Austauschaktion war ein voller Erfolg. Die Temperaturanzeige liegt heute zwischen 55 und 70 Grad. Der Patient ist gesundet und kann das Wasser wieder halten.</p><p>Grüße aus dem Sauerland</p><p>Alfons</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Alfons 11BN]]></name>
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			<updated>2012-10-02T19:04:13Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>moin,<br />braunes Wasser ist eigentlich normal bei diesen Modellen, wenn man nicht gerade das Kühlwasser erneuert hat. Das bei höheren Temperaturen Wasser austritt, ist auch normal. Bevor Du den Kopf runterreißt, lasse doch mal bei einer Motoreninstandsetzung den Co Wert im Kühlwasser messen, oder aber den Kühler, bzw. Motor mit Überdruck checken auf Undichtigkeit. Nicht gleich alles auseinanderrupfen.<br />Grüße aus Hamburg</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/85/</uri>
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			<updated>2012-10-02T12:51:35Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Uwe,</p><p>Daran habe ich auch schon gedacht, also in den Schläuchen ist kein Thermostat eingebaut, an welcher stelle könnte es denn sonst noch eingebaut sein.<br />Ich habe ihn gestern im Stand laufen lassen zwischendurch Drehzahl erhöht. Thermometer zeigte ca.75 Grad an ich machte den Motor aus bist die Temperatur so um die 80 Grad anzeigte und startete den Motor nochmals. Diesmal kam kein Wasser aus dem Röhrchen.</p><p>Aber: Brauner Schaum ist im Kühlerwasser, Öl sieht gut aus, auch kein hellbrauner Schleim im Ventildeckel.</p><p>Ich denke nun schon das die Zyl.-Dichtung am Ar... ist.....</p><p>lg und danke</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roger]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/69/</uri>
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			<updated>2012-10-02T10:20:38Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Roger,<br />zu dem eigentlichen Thema &quot;Wasserverlust&quot; hier noch folgenden Hinweis:<br />Nach Einbau eines Thermostaten in den Kühlerkreislauf zwecks konstanter Wassertemperatur etc. hatte ich plötzlich Wasserverlust zu verzeichnen. Diesen konnte ich auch nicht über eine Erhöhung der Anzahl bzw. Vergrößerung der Bypassöffnungen begegnen. Nach Ausbau des Thermostaten war alles wieder in Ordnung. Temperatur regle ich jetzt mit einer Kühlerjalousie. Ein Freund und Clubkamerad machte die gleiche Erfahrung.<br />Meine Überlegung war nun die, befindet sich seit der imaginären Fahrzeugüberholung vielleicht auch ein solcher Thermostat im Kühlerkreislauf?<br />Gruß aus der Lüneburger Heide,<br />Uwe</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Rompalsky]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/18/</uri>
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			<updated>2012-10-01T17:03:14Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Moin,<br />vielleicht kennst Du jemanden mit einem Fahrzeug mit D-Motor, der könnte doch mal seinen überstand der Ventile im längsten Maß messen und dann mit Deinen vergleichen, ist der Wert identisch, hast Du die falschen Ventile drin. Klingt sehr provisorisch, ist aber erst einmal ein Anhaltspunkt, vor dem Ausbau des Kopfes.<br />Gruß aus Hamburg</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/85/</uri>
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			<updated>2012-09-30T18:49:17Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Jörg</p><p>Danke für deine Antwort. Ja, die Stößelstangen habe ich nach gemessen 245,8 mm also für den D-Motor. Der perfo hat 240mm.</p><p>Ich nehme an das der Motorinstandsetzer die zu langen rein gebaut hat und versucht hat den Motor zu drehen. Dabei bemerkte er wohl das die Stößelstangen zu lang sind (nachdem er sie verbogen hatte) und baute die aluplättchen ein. Spekulation, kann mir sonst keinen Reim drauf machen.<br />Nun bin ich mir nicht sicher ob die richtigen Ventile drin sind ??!!</p><p>Ich werde nächste Woche mal die Kompression messen vllt. gibt das auch aufschluß zum Wasserverbrauch........</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roger]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/69/</uri>
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			<updated>2012-09-30T18:03:42Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Moin,<br />hast Du denn die Stößelstangen, die bei Dir verbaut sind nachgemessen? Betreffend Wassserverlust: Wie weich sind die Kühlerschläuche im warmen Zustand, sind diese wabbelig, erneuern. Wenn bei Dir eine Motorinstandsetzung in der Nähe ist, könntest Du den CO Wert im Kühlwasser messen lassen und so feststellen, ob die Kopfdichtung OK ist.<br />Grüße aus Hamburg</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
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			<updated>2012-09-30T16:25:05Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Danke Meini......</p><p>Aber ich denke das sich Ventilstösselstangen auch verbiegen können weil sie zu lang sind und man das Ventilspiel nicht einstellen kann und dann mit gewalt dreht bis man es merkt.</p><p>Ich weiß das ich einen gewissen wissensstand habe..........<br />der ist nunmal nicht sonderlich groß sonst würde ich hier ja nicht fragen. <br /> Vielen dank für deine Antworten, einiges was das Patschen anbelangt habe ich schon seit längerer Zeit überprüft (Falschluft, zu mager zündung usw. Wie geschrieben ist es seit dem der neue Tank drunter ist wesentlich besser geworden.</p><p>Wie gesagt der ansatz mit der Zylinderkopfdichtung ist mir einleuchtenlg rogerd..</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roger]]></name>
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			</author>
			<updated>2012-09-30T10:52:05Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10895/#p10895" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Unter bastelei und murks verstehe ich schon etwas anderes.<br />Kann es sein das sich der untere kühlwasserschlauch beim gasgeben zusammenzieht?<br />Nein? Dann einmal einen druckverlusttest durchführen. Details dazu finden sich im www.<br />Kühlwasserrohr im z.kopf i.o.?<br />Falschluft im ansaugsystem?<br />Fliehkraftverstellung funktioniert richtig?<br />Vacuumdose intakt?&nbsp; <br />Halt alles nicht so einfach bei einem gewissen wissensstand.</p><p>Übrigens, ventilstösselstangen verbiegen sich nur wenn die ventile klemmen.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Meini]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/14/</uri>
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			<updated>2012-09-30T10:00:31Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10894/#p10894" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hier erkennt man den murks</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roger]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/69/</uri>
			</author>
			<updated>2012-09-30T09:22:36Z</updated>
			<id>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10894/#p10894</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Nochmals Wasserverlust]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10893/#p10893" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Danke für die schnelle Antwort.</p><p>Es steigen keine Bläschen auf wenn er läuft. Denke aber das da noch mehr Probleme aufgetaucht sind.Ich wollte die Ventile einstellen da eins tackerte. Dabei bemerkte ich das unter den Böcken in welcher die Kipphebelwelle läuft Aluplätchen ca 0,5mm angebracht sind !?<br />Ich nahm die Welle raus und sah mir die Stößelstangen an. Eine ist leicht verbogen! Deswegen wohl auch das tackern. Beim messen sah ich das es wohl Stößelstangen vom D-Motor sind da diese länger als im perfo sind. Deswegen wohl auch die Aluplättchen damit die Welle höher kommt. Ich finde das nen ziemlichen murks!<br />Nun habe ich den verdacht das auch evtl. falsche Ventile, also die vom D-Motor und nicht vom Perfo drin sind. Was hätte das nun für auswirkungen. Ich kaufte den Wagen vor 2 Jahren und da soll die Motorüberholung 2 Jahre her gewesen sei.<br />Außerdem patscht auch der Vergaser, wurde zwar weniger nach dem der neue Tank drunter ist. Der Motor läuft an sich ruhig und zieht auch gut, schaft auch fast jeden Berg im 3.Gang. Trotzdem bin ich nun doch sehr verunsichert was diese bastelei anbelangt...........</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[roger]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/69/</uri>
			</author>
			<updated>2012-09-30T08:11:39Z</updated>
			<id>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10893/#p10893</id>
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