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	<title type="html"><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Füllmenge Motoröl]]></title>
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	<updated>2012-01-22T11:09:28Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>hallo liebe Freunde, <br />mir ist jetzt ganz schwindelig von dem vielen Schleudern und Schaum und Spritzern. Vielen Dank für die vielen Beiträge. Ich habe mich gerade mal unters Auto im kalten Winterquartier gelegt. Die Ölwanne ist o.k. Den Meßstab habe ich fotografiert. Er hat exakt die 47,5 cm. Der Ölstand liegt so bei 46,7 cm. Demnach dürfte da noch ein knappes Literchen reinpassen. Ich verspreche, auch nicht mehr mit Benzin nachzuspülen. Als ich das Auto vor Jahren nach 18 Jahren in einer Sammlung kaufte, war da enorm viel Dreck drin, wie ich in einem Beitrag des Veteran schrieb. Wahrscheinlich sind da noch Mengen an Pampe im Motorblock. Vielleicht werde ich den mal aufmachen - jedoch hält mich das &quot;never open a running machine&quot; vorerst zurück. Allen Schreibern wünsche ich ein freudiges Warten auf die kommende Saison.<br />Grüße vom Rhein, in dem gerade mal viel Wasser ist.<br />Martin Werner</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[MartinWerner]]></name>
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			</author>
			<updated>2012-01-22T11:09:28Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo W.Frings - und alle anderen zu diesem Thema!</p><p>Im vergangenen Jahr wurde bei meiner Traction der Motor komplett revidiert und wird seitdem mit &quot;normalem&quot; mineralischen Öl 10W-30 betrieben. Frage: welches Öl / welche Öle empfehlt ihr...?</p><p>Danke &amp; Gruß<br />ATHISI</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[ATHISI]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/186/</uri>
			</author>
			<updated>2012-01-22T07:44:44Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Ruhig bleiben, Werner...<br />Hast Du das denn nicht verstanden....?<br />Die korrekte Schmierung unserer Motoren erfolgt doch durch im Ölsumpf herumplantschende Kontergewichte und Pleuel, quasi.<br />Wozu braucht &#039;s denn da noch diese alberne Ölpumpe?<br />Bau aus, den Mist- kostet nur Endgeschwidigkeit... :o) :o)<br />(Ironiemodus OFF)</p><p>Salut&nbsp; Rolf</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[vilebrequin]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/212/</uri>
			</author>
			<updated>2012-01-22T04:43:35Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Ölfetischisten,</p><p>ich gehöre nicht zu jenen, die um des Rechthabenwillens Foren zudiskutieren. Es gibt aber auch Grenzen, die ich mir nicht unterstellen lassen mag:</p><p>Zitat: &lt;&lt;&lt;... Auf einen Bild von Werner ... Man sieht zwar nur den Ansaugfilter, der weitgend sich zugesetzt hat, ... &gt;&gt;&gt;</p><p>Ich bin mit Tribologiestudium freiberuflicher Anwendungstechniker eines renomierten Schmierstoffunternehmens in Mannheim. Und dazu passt es nicht, wenn dargestellt wird, dass gerade in diesem Bereich mein Traction unterversorgt sei. </p><p>Das Gegenteil ist der Fall. Mit etwas tatsächlichem Fachwissen würde das angeblich zugesetzte Ansaugsieb der Ölpumpe ganz anders interpretiert werden.</p><p>Das für meinen Langhuber mit kurzen Wechselntervallen ausgewählte Schmieröl hat eine sehr niedrige Grenzwinkelspannung. Je geringer, desto besser ist das Benetzungsvermögen wegen kaum vorhandener Kapillarwirkung. Somit umspannt das resthaftende Motoröl locker die Maschenweite des Ansaugsiebes, es umspinnt nicht das Drahtgeflecht, sondern bleibt als hauchdünner Film überbrückend haften. Ebenso an den langen Zylinderwänden.</p><p>Auf dem Bild mag sich das für Laien als zugeknastertes Ölsieb darstellen. Mit etwas Nachdenken müßte dieser Laie aber auch ohne diesen Hinweis darauf kommen, dass das nicht möglich sein kann, da dann das Fördervolumen det Ölpumpe derart eingeschränkt wäre, dass der Motor schon lange vom Exitus betroffen gewesen wäre.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/170/</uri>
			</author>
			<updated>2012-01-21T23:03:12Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>ich dachte ich schreibe einfach nur meine Erfahrung als Junior.Ölwanne wurde vor einem Jahr abgebaut vom Ölschlamm gereinigt und wieder angebaut.Kein Sand gefunden.Noch nie in einem Motor.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[mikrokro]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/261/</uri>
			</author>
			<updated>2012-01-21T19:03:39Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10042/#p10042" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>W. Frings schrieb:</cite><blockquote><p>... </p><p>Seitlich der Pleuefüße wird das dort rechts und links austretende Öl durch die Rotation gegen die Zylinderwände, den Kolbenbolzen und (zur Kühlung) zum Kolbenboden geschleudert.</p><p>Bei den nachfolgenden Motoren war auch der Pleuel längs mit einem Kanal versehen und das Drucköl gelangte von von den Fußlagern hinauf zum Kolbenbolzenlager. Dadurch reduzierte sich durch engere axiale Pleuelfußpassung der Ölverbrauch und die Kolbenreibung, da nur noch 1 Ölabstreifring notwenig ist. </p><p>Die Ölpumpe fördert lediglich den Öldurchsatz, der tragende Öldruck in den Lagern selbst entsteht erst bei der Roration durch die Hydrodynamik.</p></blockquote></div><p>Ja wie das so ist mit dem Öl und wie das so sein sollte. </p><p>Der Öldruck entsteht durch den sich bewegenden Motor. Stimmt, --- aber nur wenn die Pumpe in Ordnung ist und Druck erzeugt. Um einen hohen Durchsatz zu bekommen, werden die Kanäle kurz und möglichst dünn gehalten, die Passungen knapp und das Öl mit einem Mehrbereich in Sachen Temperaturstabilität versehen. Sind die Kanäle dick oder ein vorhandener Ölfilter ist leer gelaufen muss alles erst gefüllt werden, dann kann der Motor trocken laufen und geht kaputt. Das gleiche kann passieren bei hohen Kurvengeschwindigkeiten im sportlich bewegtem Fahrzeug, da aber, weil kein Öl zum Ansaugen da ist. Das was in der Wanne an Rest-Öl ist, hängt in diesem Moment an einer Seitenwand der Ölwanne, und die Pumpe saugt Luft an. Hier kann ein im Stand gemessener Min-Ölpegel dann schon das Aus des Motors sein. Oft schon passiert bei in Rennen eingesetzten Serienfahrzeugen. Rennwagen haben größere Ölmengen dabei und werden deshalb auch erst im Schongang warm gefahren, damit Öl und Lager miteinander harmonieren. Wie oben schon gesagt, sind es knappe Dimensionen in den Förderwegen, also ist evtl. vorhandener Ölschlamm gar nicht gut! Es ist unter diesen Umständen zwar Druck vorhanden aber keine ausreichende Fördermenge! Auf einen Bild von Werner ist gut zu sehen, wie die Ölpumpe im 11er plaziert ist, etwa in der Mitte der Ölwanne. Man sieht zwar nur den Ansaugfilter, der weitgend sich zugesetzt hat, darüber aber den Ölkanal, ein nicht sehr dickes Rohr, dass zum Hauptkanal geht. Hier wird das Öl verteilt auf die Kurbelwellenlager und am hinteren Ende des Motorblocks, links in Fahrtrichtung, in eine außenliegende Steigleitung für die Kopfversorgung geschickt. Hat das Öl dann alle Lager mit entsprechender Menge und Druck versorgt fließt es zurück in die Ölwanne und der Kreislauf beginnt von vorn. Hier an der Verbindungsschraube kann man den Öldruck abgreifen und kontollieren. Dazu ist eine Schraube anzufertigen, in der man einen Druckschalter oder einen Anschluss für ein Manometer plazieren kann. Hier herrscht ausgeglichener Öldruck ohne Druckspitzen, also gut für eine Kontrolle. <br />Noch ein Wort zum gut versorgten Lager. Ist der Druck, die Qualität des Öls gut und die angebotene Menge auch, &quot;schwimmt&quot; das Lager auf, d.h. es bildet sich ein Ölfilm rund um den Lagerbolzen. So soll es aussehen und nicht anders.</p><p>Viele Grüße&nbsp; Ulli</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Spitzkühler]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/102/</uri>
			</author>
			<updated>2012-01-21T17:09:06Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10035/#p10035" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich nochmal ...</p><p>Unlegiertes Öl hat die Eigenschaft, den Motor zu schmieren (:-)), aber Schwebeteilchen (Ruß, Rost, Ölrückstände etc), die sich im Motor befinden, nicht im Umlauf zu halten. So sammelt sich in vielen Jahren des Betriebes ein Schlammdepot am Boden der Ölwanne. Das Öl ist auch nach vielen tausend Kilometern noch klar. Wird nun LEGIERTES Öl eingefüllt (das die Eigenschaft hat, alle Schwebeteile aufzunehmen und bei jedem Ölwechsel mit nach draußen zu transportieren) löst sich der Schlamm auf einmal auf und setzt die feinen Ölkanäle in Nullkommanix zu und der Motortod ist vermutlich irgendwann mal vorprogrammiert.</p><p>Sollte der Motor aber inzwischen überholt worden sein, kann man eigentlich legiertes Mehrbereichsöl einfüllen. Nach der Komplettüberholung meines Motors im Jahr 1984 habe ich das auch gemacht und bin seither damit weit über 160.000 Kilometer gefahren. </p><p>Zum eigentlichem Thema:<br />Bei mir gehen immer knapp 4 Liter rein, Perfomotor mit D Lager / Pleuel.</p><br /><p>Schönes Wochenende an alle Leser!</p><p>Wolfgang</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Wolfgang Fritz]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/126/</uri>
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			<updated>2012-01-21T10:10:32Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10022/#p10022" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Moin Werner,</p><p>wenn kenn Dreck im Motor wird auch nichts abtransportiert. ... ;)</p><p>Fairerweise muss ich dir aber teilweise Recht geben. Schlechte Öle transportieren den Dreck wirklich nicht so gut ab wie hochwertige Öle. Nur bedeutet ja nicht, dass ein Öl ausm Baumarkt schlecht sein muss nur weil es ausm Baumarkt kommt.&nbsp; ;)</p><p>Und wenn das Öl so schlecht wäre, wäre es in meinem 911er auch bei jedem Ölwechsel sauber... Ist es aber nicht. Neben den &quot;beidern&quot; 11ern fahren wir diese Öle aber auch im Hansa, einem Willys Jeep, einigen Motorrädern und auch im Citoren 5HP. Und unsere Auto werden regelmäßig bewegt. </p><p>Probleme wegen schlechter Schmierung, Temeratur oder ähnlichem gab es dabei noch nie. Und ich spreche hier zum Beispiel von über 200.000 Km im Traction Avant. </p><p>Ölfingergruß<br />Stephan</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Spitzkühler]]></name>
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			<updated>2012-01-19T18:12:01Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,</p><p>Du hast Recht wenn Du sagst, dass Öl auch die Aufgabe hat Dreck abzutransportieren. </p><p>Nur...</p><p>...hat der 11er bekanntlich keinen Ölfilter wie wir ihn heute kennen und auch haben die damaligen Mineralöle nicht solch reinigende Eigenschaften wie sie die heutigen Öle haben. Dadurch ergibt sich automatisch, dass sämtlicher Dreck im Umlauf bleibt oder er sich dort ablagert wo eben keine große Spülwirkung (Umlauf) vorhanden ist. Über die Jahrzehnte ist diese Menge nicht unbeträchtlich.</p><p>Füllt man nun auf einen solchen Motor frisches (heutiges) Öl löst sich dieser Dreck und kommt wieder in den Umlauf. Dies führt zu schnell eingedrecktem Öl und im schlimmsten Fall zu einem Motorschaden. Aus diesem Grunde raten viele Leute davon ab, alte Motoren mit heutigen Ölen zu fahren. Ist der Motor jedoch gründlich gereinigt ( eine Reinigung in einer Motorwaschlage reicht niemals!!) ist dies kein Problem.</p><p>Wir haben unseren Motor damals komplett zerlegt und über mehere Tage eingeweicht. Es folgte eine Reinigung mittels Dampfstrahler. Anschließend wurde er wieder eingeweicht und dann mit Bürsten, Pfeifenreinigern und ähnlichen Hilfsmitteln ausgeschruppt. Dabei müssen sämtliche Öl- und Wasserkanäle behandelt werden. Zum Abschluss wird der wieder mit dem Dampfstrahler gereinigt. Diese Arbeit ist natürlich sehr zeitintensiv und wird deshalb sehr oft so nicht durchgeführt.</p><p>Ölfingergruß<br />Stephan</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Spitzkühler]]></name>
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			<updated>2012-01-19T17:59:12Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10020/#p10020" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>... </p><p>Seitlich der Pleuefüße wird das dort rechts und links austretende Öl durch die Rotation gegen die Zylinderwände, den Kolbenbolzen und (zur Kühlung) zum Kolbenboden geschleudert.</p><p>Bei den nachfolgenden Motoren war auch der Pleuel längs mit einem Kanal versehen und das Drucköl gelangte von von den Fußlagern hinauf zum Kolbenbolzenlager. Dadurch reduzierte sich durch engere axiale Pleuelfußpassung der Ölverbrauch und die Kolbenreibung, da nur noch 1 Ölabstreifring notwenig ist. </p><p>Die Ölpumpe fördert lediglich den Öldurchsatz, der tragende Öldruck in den Lagern selbst entsteht erst bei der Roration durch die Hydrodynamik.</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			<updated>2012-01-19T17:56:18Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10019/#p10019" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Tach miteinander.</p><p>&lt;&lt;&lt;Seit seiner Überholung wird der Motor mit 15W40 Öl ausm Baumarkt gefahren. <br />Und zum Schluss möchte ich noch sagen, dass unser Öl selbst beim Wechsel die Farbe kaum verändert hat und keine schwarze Brühe herausläuft...&gt;&gt;&gt;</p><p>___Hihi, und haargenau das ist das, was Billigöle auszeichnet: Schlechtes Reinigungs- und Schmutztragevermögen! </p><p>Bei guten Schmierstoffen beträgt der Anteil an Dispersants, Detergents, etc. runde 20 %. <br />Da die Kosten der Wirkstoffe mit etwa dem Faktor 3,5 der Rohstoffkosten zu Buche schlagen, lässt sich hier natürlich viel Geld bei der Produktion sparen. </p><p>Ein Schmieröl mit diesbezüglich hochwertiger Additivierung zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr schnell dunkel wird, weil es die ansonsten ölunlöslichen Rückstände aus der Verbrennung löst, trägt und beim Ölwechsel abführt. ---</p><p>An Noname Mikroko:<br />Deine Angabe deckt sich exakt mit meinen Messungen. Wenn ich 4 Liter nachfülle, steht der Pegel 2 mm über &quot;max&quot;.</p><p>An Heinz Scheuer:<br />Die Ölpumpe drückt das aus der Wanne angesaugte Schmieröl längs durch ein ausgeklügelt vernetztes Kanalsystem in der Kurbelwelle. Über quer zum Längskanal gebohrte Radialbohrungen in den Hubzapfen gelangt das dort austretende Öl in die Pleuellager. </p><p>Die Abbildung zeigt diese Austrittsbohrungen.</p><p>...</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			</author>
			<updated>2012-01-19T17:48:43Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10018/#p10018" />
			<content type="html"><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>Spitzkühler schrieb:</cite><blockquote><p>Hallo zusammen,</p><p>nun gibt der Spitzkühler-Junior auch noch was zum Besten. </p><p>Aus dem zerlegten Motor haben wir mehrere Kilogramm Dreck geholt. Dies war zum größten Teil Sand und Ölkohle / Schlamm aber auch sonstige Rückstände.</p><p>Und zum Schluss möchte ich noch sagen, dass unser Öl selbst beim Wechsel die Farbe kaum verändert hat und keine schwarze Brühe herausläuft...</p><p>Ölfingergruß<br />Stephan</p></blockquote></div><p>Hallo,</p><p>mehrere Kilogramm Sand &amp; Co. im Motor ? hmm ... *kopfgratz* wie sehen denn da die Lauflächen im Motor aus ?</p><p>Mein Öl ist nach dem Wechsel und ´ner Fahrt um die Ecke gleich wieder schwarz wie die Nacht. Ist ja auch der Sinn von dem Ölchen den &quot;Sand &amp; Co.&quot; zu &quot;binden&quot; ...</p><p>Gruß<br />Wolfgang</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Wolfgang Fritz]]></name>
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			</author>
			<updated>2012-01-19T17:21:56Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10017/#p10017" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p><p>nun gibt der Spitzkühler-Junior auch noch was zum Besten. </p><p>Bei einem trockenen Prefo-Motor müssen 4,5 Liter rein. Durch diverse Stellen am Motor bei denen das Öl bei einem Wechsel nicht ablaufen kann, ergibt sich eine Wechselmenge von 4 Litern. </p><p>Sollte weniger reinpassen ist was faul. Dies kann zum einen eine eingedrückte Ölwanne sein oder auch DRECK der sich im Laufe der Jahre angesammelt hat. </p><p>Unser Motor lief vor seiner Überholung ohne Probleme. Da wir den Wagen aber nutzen und er vor dem Kauf jahrelang stand, wurde die gesamte Technik überholt. Aus dem zerlegten Motor haben wir mehrere Kilogramm Dreck geholt. Dies war zum größten Teil Sand und Ölkohle/ Schlamm aber auch sonstige Rückstände.</p><p>Seit seiner Überholung wird der Motor mit 15W40 Öl ausm Baumarkt gefahren. </p><p>Und zum Schluss möchte ich noch sagen, dass unser Öl selbst beim Wechsel die Farbe kaum verändert hat und keine schwarze Brühe herausläuft...</p><p>Ölfingergruß<br />Stephan</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Spitzkühler]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/102/</uri>
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			<updated>2012-01-19T15:24:45Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10014/#p10014" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen,ich habe vor kurzem einen Ölwechsel gemacht.Bei heißem Motor, wie vorgeschrieben und ordentlich leerlaufen lassen.Aufgefüllt wurden 3,8 l bis Maximum.</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[mikrokro]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/261/</uri>
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			<updated>2012-01-18T19:20:15Z</updated>
			<id>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10014/#p10014</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Füllmenge Motoröl]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10013/#p10013" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Ulli,<br />den Beitrag von Werner und Rolf finde ich doch sehr Interessant und Lehrreich.<br />Für mich als Nichtfachmann macht mich der Beitrag doch sehr neugierig.<br />z.B. wie kommt das Öl an die betreffenden Schmierstellen und auf welschem Weg. Wäre schön hier im Forum mehr über dieses Thema zu lesen.<br />Mir ist es egal ob ein Traction weiß&nbsp; schwarz/rot oder sonst wie lackiert ist solange es stimmig&nbsp; ist geht das in Ordnung. Meinen 11 er aus erster Hand<br />mit Handkupplung fahre ich seit 22 Jahren.<br />schönen Gruß<br />Heinz</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Heinz Scheuer]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/67/</uri>
			</author>
			<updated>2012-01-18T16:57:53Z</updated>
			<id>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/10013/#p10013</id>
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