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	<title type="html"><![CDATA[Citroen Diskussionsforum - Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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	<updated>2009-11-07T20:59:37Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/7420/#p7420" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>legt Eure Korkdichtung mal über 2 Tage in Wasser. Die quillt nämlich auf und der Ventildeckel ist potten dicht.<br />Keine Curil Pfuscherei mehr. Wurde früher übrigens immer so gemacht.<br />Gruss an alle Citroen Freunde8f2b45</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
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			<updated>2009-11-07T20:59:37Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Liebe Leute, allein schon das möglichst-weit-auseinander-und-vom-Gestänge-weg-Legen der Kabel hat eine vollkommene Verbesserung gebracht. Ich hätte wirklich gedacht, daß bei neuen, guten, gut geschirmten Kabeln solche Effekte keine Rolle spielen. Wieder was gelernt - Danke! F.</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Friedrich]]></name>
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			<updated>2009-10-27T08:19:00Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Tach Friedrich, Daniel und weitere Mitleser,</p><p>einfache Kupferzündkabel sind gut. Die widerstandsfreien Kerzenstecker sind mit Gummitüllen, Beru 0300202101. Hierzu der Hinweis, dass deren Kerzenkontakt nicht für Aufschraubhülsen ist, sondern direkt schön kratzend auf das 3,5 mm Gewinde gesteckt wird. (Ohmfreie Silikonstecker gibt es wasserdicht im Bootzubehör.)</p><p>Ich habe nun einschließlich Platinkerze keinerlei Widerstand ab Zündspule. Radio habe ich keines drin, weiß also nicht, ob es &quot;prasselt&quot;; das gelegentlich angepappte GPS hat jedenfalls keinerlei Störungen.</p><br /><br /><p>Die schönen Ventildeckelhalter sind &quot;eigentlich&quot; lediglich Optik. Dicht wird jeder Ventildeckel wie folgt: Die KORKdichtung klebe ich mit Curil auf die entfettete Sitzfläche des Deckels und lasse 1 - 2 Stunden trocknen. Dann wird die Unterseite der Dichtung mit einem stark graphit- und MoS2-haltigen Fett bestrichen. Aufsetzen des Deckels und nach dem Ausrichten dann die Schrauben gleichmäßig etwas und mit nur wenig Kraftaufwand andrehen. Durch das Gleitfett kann sich die Dichtung beim Andruck gleichmäßig strecken und setzen. Warmfahren und die Deckelschrauben nochmals leicht nachziehen. Wird 100 % dicht! Mein Motor ist außen absolut ölfrei.</p><p>Wichtig ist, dass die Schrauben nicht zu stark angezogen werden. Wenn das der Fall ist, drückt sich oben der Deckel etwas ein und die Flanken verwinkeln sich nach außen.</p><p>Grüße,<br />Werner</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			<updated>2009-10-26T08:47:35Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Lieber Daniel, lieber Werner Frings,</p><p>das klingt wie ein richtig guter Hinweis! Ich überprüfe es bei nächster Gelegenheit, was wohl heute ist.</p><p>Wenn das von Daniel prophezeite Funkenspiel zu sehen ist, kaufe ich einfach die besten, teuersten, isoliertesten Zündkabel, die ich finden kann, nicht wahr? Oder muß ich auf was achten? Es wird heute doch nur noch Widerstandszündkerzenstecker geben, denn nur die sind funkentstört, oder?</p><p>Daniel: Die Bügel auf dem Ventildeckel habe ich schon hier und da angeboten gesehen. Worin besteht das Problem, das sie lösen sollen (das habe ich nie verstanden)? Vermeiden sie das Verziehen des Deckels durchs Anschrauben?</p><p>Danke mal wieder ... Herzlich Friedrich</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Friedrich]]></name>
			</author>
			<updated>2009-10-26T08:08:24Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Werner,<br />geile Konstruktion zum Festhalten des Ventildeckels! Clevere Lösung für ein allgemeines Problem!<br />Daniel Eberli</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Daniel Eberli]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/48/</uri>
			</author>
			<updated>2009-10-26T05:30:57Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>... und die beiden Schaltstangen, die teilweise nur 15 mm über den Verteilersteckern laufen, mit dickem Kunststoffschlauch isoliert (und abschließend lackiert).</p><p>Die widerstandsfreien &quot;Bakelit&quot;-Kerzenstecker gibt es noch von Beru.</p><p>Ruckfreie Grüße von der Eifelkante,<br />Werner</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/170/</uri>
			</author>
			<updated>2009-10-25T21:52:52Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/7414/#p7414" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>...</p><p>Daraufhin habe ich die gesamten Widerstandskabel durch nomale &quot;ohmfreie&quot; Zündkabel mit Kupferseele ersetzt. Die Winkelstecker der Verteilerkappe nicht wie zuvor geklemmt, sondern gelötet, </p><p>...</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
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			</author>
			<updated>2009-10-25T21:47:30Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Ich kann Daniels Rat bestätigen und auch präzisieren:</p><p>Mein 11-er neigte zu gelegentlichem Rucken, mal mehr, mal weniger. Nachdem ich, über den Motor gebeugt, unregelmäßig typisches Ticken des Zündüberschlagens hören konnte, habe ich etwas Salzwasser über die Zündanlage gesprüht. Und siehe da, ein wahres St.-Elms-Feuer zeigte sich. Vom Verteiler schlugen nun ständig Zündfunken nach oben zum Schaltgestänge über.</p><p>Bei der Kontrolle zeigte sich, dass alle 5 Zündkabel-Winkelstecker (mit Widerstand, 1-2-3-Zündung) der Verteilerkappe durchschlugen und die Isolierung nadeldünn erodiert war .<br />...</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[W. Frings]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/170/</uri>
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			<updated>2009-10-25T21:42:58Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Friedrich,<br />schau&#039; doch mal bei Nacht und Nebel bei laufendem, kaltem Motor unter Deine Haube. Könnte sein, dass sich da Zündfünklein ausserhalb des Motors tummeln und z.B. zwischen Zündkabel und Schaltgestänge promenieren. Wenn sich dann die Feuchtigkeit bei steigender Motorentemperatur verflüchtigt hat, verschwindet der Spuk wieder.<br />Wenn dem so wäre, würden wohl neue Zündkabel Abhilfe schaffen.<br />Viel Erfolg und herzlichen Gruss<br />Daniel Eberli</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Daniel Eberli]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/48/</uri>
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			<updated>2009-10-25T19:43:48Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Danke schon mal ... Der Vergaser ist an sich neu überholt worden. Die Elektrodenabstände schau ich mir mal an!</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Friedrich]]></name>
			</author>
			<updated>2009-10-24T12:34:55Z</updated>
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			<title type="html"><![CDATA[Re: Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
			<link rel="alternate" href="https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/7410/#p7410" />
			<content type="html"><![CDATA[<p>Habe die selben Probleme gehabt. Der Vergaser PBIC32-34 müsste m.e. überholt werden. Der Flansch sollte geplant mit einer neuer Fussdichtung eingebaut werden. Die Beschleunigerpumpe sollte neue Gummimembrane bekommen. Für einen optimalen Leerlauf (6 Volt Anlage), die Zündelektrode auf 0,8 - 0,9 aufbiegen. Grosse Hilfe brachte auch eine elektronische Zündeinrichtung.<br />Weitere Fragen gerne an joerg.vowe @t-online.de (Habe speziell 11 CV von 1986 - 1996 repariert in Deutschlands nördlichster Oldtimergarage) &quot;Citroen Mastropaolo&quot;. (leider verstorben)</p>]]></content>
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				<name><![CDATA[Jörg Vowe]]></name>
				<uri>https://forum.schaefer-oldtimer.de/user/85/</uri>
			</author>
			<updated>2009-10-23T19:10:47Z</updated>
			<id>https://forum.schaefer-oldtimer.de/post/7410/#p7410</id>
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			<title type="html"><![CDATA[Gelegentliches Bocken eines 11ers]]></title>
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			<content type="html"><![CDATA[<p>Liebes Forum,</p><p>gelegentlich bockt mein Wagen auf den ersten Kilometern. Dieser Tage, vielleicht weil es kalt ist, aber auch etwa im Sommer, als ich in England von der Fähre fuhr. Er geht nicht aus, aber läuft sehr unrund und von vorne kommen prustende Dekompressionsgeräusche. Wenn er warm ist (Dank sei der Jalousie), geht er ab wie Schmidts Katze.</p><p>Mit Choke und Gas und allem weiß ich umzugehen, denke ich.</p><p>Ist das ganz üblich und hinzunehmen, und geht allen so? Oder gibt es da Tricks und Kniffe?</p><p>(11CV BN / 1955 / mechanischer Verteiler / recht neue Kerzen / 34PBIC)</p>]]></content>
			<author>
				<name><![CDATA[Friedrich]]></name>
			</author>
			<updated>2009-10-20T10:07:50Z</updated>
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